Wildenauer Steig (Hohe Wand)

Beim zweiten Anlauf haben wir es nun geschafft. Marcus und ich haben den Wildenauer Steig auf der Hohen Wand bezwungen.

Beim letzen Versuch haben wir uns ├╝ber den Zustieg keine gro├čen Gadanken gemacht und daher gleich den Wandfu├čsteig nicht gefunden. Statt dessen sind wir auf andere Steige gesto├čen und sind dann Wiener-(?), Wagner- und den neuen Mackie-Steig gegangen.

War auch eine sch├Âne Erfahrung aber diesmal wollen wir es wirklich wissen und halten uns an die Beschreibung aus der Topo. Am Wandfu├čsteig angekommen machen wir uns Sorgen ob das Wetter h├Ąlt. Laut Wetterbericht soll es aber zumindest am Vormittag trocken beiben.

Nach kurzer Zeit erreichen wir den Einstieg zum Wagnersteig. An der Stelle waren wir bereits das letzte Mal. Da wir damals bereits zwei Steige gegangen waren kam es uns damals entsprechend weiter vor. Bald erreichen wir das Schild zum Wildenauer Steig.

Der Zustieg ist noch recht weit aber dann stehen wir vor der Wand mit der Aufschrift “T+W” wo wir unsere Ausr├╝stung anlegen. Anschlie├čend kommt noch eine leichte Kletterei bis zum eigentlichen Einstieg. Dann gleich der steile Einstieg. Das sichern ist bei den Klammern schwierig teilweise liegen sie obwohl sie bereits entsch├Ąrft wurden weit auseinander. Der erste Teil bis zur sehr ausgesetzen Querung ist wie in der Topo beschrieben am schwierigsten.

Unterwegs finden wir das zerflederte Steigbuch das wohl jemandem heruntergefallen ist. Stift gibt es auch keinen mehr. Anschlie├čend geht es weiter duch den engen Kamin, der am Ende durch eine Klemmblock zur H├Ąlfte verschlossen ist. Dort ist der Kamin so eng das der Rucksack abgenommen und nachgezogen werden muss.

Anschlie├čend noch einige Klammern und schon sind wir im Ausstieg. Gut auf der Hochebene angekommen fr├╝hst├╝cken wir und genie├čen die sch├Âne (wenn auch bew├Âlkte) Aussicht.
Wir gehen dann noch den Rundwanderweg 3 bis Hochkogelhaus und zur├╝ck zur gro├čen Kanzel wo wir Mors, Schiftners und Tichys treffen.

Wir begleiten sie zur kleinen Kanzel und zur├╝ck zum Hochkogelhaus wo wir ├╝ber den Sta├čenbahner Steig absteigen. Das Wetter hat zum Gl├╝ck gehalten und als wir am Ende ├╝ber die Wiesen gehen werden wir noch mit Sonne belohnt.

Topologie

Beschreibung, Topo auf bergsteigen.at


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