Wanderung Hochpetzen

Nach der Wanderung auf den Hochobir ging es gleich am nächsten Tag auf den Hochpetzen (Feistritzer Spitz). Das schöne Wetter ließ diesmal auf sich warten.


Wir √ľbernachteten kurzfristig in Bad Eisenkappel in einer Pension im 3ten Stock (ohne Lift ;-). Nach ausgiebigem Fr√ľhst√ľck und trotz schlechten Wetters, zwar trocken aber starker Nebel, machten wir uns auf zum Luscha Sattel.

Von dort starteten wir Richtung Hochpetzen auf der Via Alpina. Anfänglich ein sehr einfacher Weg, wurde es laufend anspruchvoller, bis er direkt bergauf geht. Es dauerte lange bis wir aus dem Wald kamen und lange durch Latschen gingen. Erst kurz vor errreichen des Gipfel riss es etwas auf und die Sonne kam heraus. Das Tal rundherum lag nach wie vor unter dichten Wolken und Nebel.

Wir vermerkten unsere ‚Äú‚Ķ Erstbesteigung am heutigen Tagen, durch Schnee aus Eisenkappel kommend ‚Ķ‚ÄĚ. Seit knapp einer Woche war laut Gipfelbuch niemand mehr auf dem Gipfel.
Wir jausneten und machten uns an den Abstieg. Die Sonne haben wir mit ins Tal genommen. Der Weg war schwierig da er bergab sehr rutschig war, aber schließlich kamen wir wieder gut beim Auto an.

Weitere Fotos im Album (erfordert Zugang)

Topografie

Hier Auf- und Abstieg inklusive Höhenprofil:

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